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Erpressungszahlungen können nur dann als außergewöhnliche Belastung im Rahmen der Steuer berücksichtigt werden, wenn die wesentliche Ursache für die Erpressung nicht im Verhalten des Steuerpflichtigen zu finden ist.
Finanzgericht Rheinland-Pfalz, Urteil vom 01.04.2014
Als steuerlich abzugsfähige Berufskleidung können nur solche Kleidungsstücke im Rahmen der Steuer berücksichtigt werden, deren berufsspezifischen Eigenschaften eine Verwendung im privaten Bereich so gut wie ausschließen.
Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 26.03.2014
Sofern Renditen aus einem ''Schneeballsystem'' theoretisch ausgezahlt worden wären, müssen diese auch im Fall eines Totalverlustes versteuert werden.
Finanzgericht Köln, Urteil vom 19.03.2014
Die für sogenannte Listenhunde abzuführende Steuer darf den Bundesdurchschnitt nicht deutlich übersteigen.
Verwaltungsgericht Trier, Urteil vom 13.02.2014
Mit dieser Entscheidung brach das Finanzgericht Hamburg eine Lanze für das Ehrenamt und entschied damit gegen das Finanzamt, welches von der Freiwilligen Feuerwehr rund 20.
Finanzgericht Hamburg, Urteil vom 31.01.2014
Für die Geltendmachung des Vorsteuerabzugs ist es ausreichend, wenn die Rechnung auf andere Unterlagen verweist, ohne dass diese Unterlagen beigefügt sind.
Bundesfinanzhof, Urteil vom 16.01.2014
Mit dieser Frage hatte sich das Bundesverfassungsgericht auseinanderzusetzen und gelangte zu dem Ergebnis, dass ein sogenannter degressiver Steuertarif bei der Zweitwohnsitzsteuer rechtswidrig ist.
Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 15.01.2014
Wer an einer der inzwischen zahlreichen Liveshows unterschiedlichster Machart teilnimmt und ein Preisgeld kassiert, muss für diesen Gewinn die Einkommensteuer entrichten.
Finanzgericht Münster, Urteil vom 15.01.2014
Leistungen der Grundpflege, der hauswirtschaftlichen Versorgung und der damit in Zusammenhang stehenden Bürotätigkeit sind von der Umsatzsteuer befreit, sofern es zu keiner medizinischen Behandlungspflege kommt.
Finanzgericht Münster, Urteil vom 14.01.2014
Eine vor diesem Hintergrund erteilte ordentliche Kündigung kann sogar dann wirksam sein, wenn der Vorgesetzte von der Steuerhinterziehung Kenntnis hatte.
Arbeitsgericht Kiel, Urteil vom 07.01.2014